Umdenken statt Weltuntergang

Vielfach habe ich mich zur Notwendigkeit des “UMDENKENS” geäußert. Gleichgesinnte und Freunde von Karl Pilsl oder Andreas Popp haben das verstandesmäßig erkannt. Aber auch, Verzeihung, bisher Unbedarfte, spüren und fühlen intuitiv die Notwendigkeit gesellschaftlicher Veränderungen, ohne daß sie konkrete Lösungen parat hätten. Aber allein diese Erkenntnis ist ein Schritt voran. Weitere können und müssen folgen.

Zur weiteren Beförderung dieses Erkenntnisprozeßes stelle ich Ihnen den Weihnachtsnewsletter von Prof. Gerald Hüther ungekürzt mit der Bitte um NACH(UM)DENKEN zur Verfügung.

Liebe(r) uwe wiemer, liebe Freunde, Verbündete im Geist oder einfach nur Interessierte an dem, was ich so treibe …

Der 21. Dezember ist vorbei und die Welt ist nun doch nicht untergegangen. Es sieht so aus, als gehe alles so weiter wie bisher … Noch nicht einmal auf den Kalender der Maja kann man sich heutzutage noch verlassen. Auf die Versprechungen unserer politischen Anführer ja sowieso nicht, und auch sonst ist weit und breit kein Retter in Sicht, der uns aus dem Schlamassel herausführt, in das wir uns selbst hineinmanövriert haben oder der dem ganzen Theater kurzerhand ein Ende macht. So funktioniert Selbstorganisation: Irgendwann bleibt dem Einzelnen nichts anderes mehr übrig, als das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und sich endlich auf das zu verlassen, was nicht von Außen kommt, sondern was sich von Innen, aus ihm selbst heraus zu Wort meldet: auf den Ruf seiner eigenen inneren Stimme. Denn in uns allen gibt es ein tief verankerte s Wissen darüber, wie es eigentlich sein müsste, was richtig wäre. Sonst würden wir ja gar nicht merken, wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte.

Wie es gemeint sein könnte
Vielleicht ist es ja sogar das, was die Maja gemeint hatten: dass die Welt, so wie wir sie bisher kannten und in der wir uns bisher zurechtzufinden versucht haben, untergeht, sobald wir uns nicht mehr länger an dem orientieren, was uns diese Welt abverlangt, sondern an dem, was uns unsere eigene innere Stimme sagt. Wenn einfach aufhören, weiterhin das zu tun, was wir glauben tun zu müssen und stattdessen das umzusetzen versuchen, wovon wir wissen, dass es uns und andere Menschen glücklicher macht. Dann wäre bald nichts mehr so, wie es bisher war. Die Maja konnten das damals noch nicht, aber sie ahnten offenbar schon, dass die Entwicklung der Menschen auf einen Wendepunkt, auf eine Transformation unseres bisherigen Selbstverständnisses und der Art unseres bisherigen Zusammenlebens zuläuft.
Weshalb die Maja der Meinung waren, dass es ausgerechnet am 21.12.2012 soweit sein würde, bleibt ihr Geheimnis. Aber wer sich gegenwärtig in unserer Welt umschaut, wird sich Eindrucks nicht erwehren können, dass es so wie bisher wohl wirklich nicht mehr lange weitergeht und dass der Umbau alter Denkmuster und Beziehungsstrukturen in vielen Gehirnen und in vielen Bereichen unseres Zusammenlebens in Wirklichkeit ja auch schon längst begonnen hat. Allerdings spielen sich die entscheidenden Veränderungen nicht dort ab, wo man sie sehen, messen, analysieren und über die Medien verbreiten kann. Entscheidend ist vielmehr das, was in den Köpfen der einzelnen Menschen passiert. Und es werden ja immer mehr, die gegenwärtig dabei sind, ihre innere Stimme wiederzuentdecken und ihr zu folgen. Und die sagt ihnen genau das, was nun auch durch die Erkenn tnisse von Biologen und Hirnforschern bestätigt wird: Dass es uns als Einzelwesen gar nicht gibt, dass wir alle erst durch andere zu dem geworden sind, was wir heute sind. Dass wir mit allem Lebendigen untrennbarer verbunden sind, als wir das vor uns selbst zuzugeben bereit sind. Dass kein Mensch böse, destruktiv, faul oder lustlos zur Welt kommt, sondern dass in jedem von uns besondere Begabungen und Talente als Potenziale angelegt sind, die niemand allein oder gar auf Kosten von anderen entfalten kann. Dass jeder Mensch einzigartig und unersetzbar ist und dass jeder von uns das Bedürfnis hat, so wie er ist, gesehen und angenommen zu werden, dazugehören zu dürfen, dass ihm Gelegenheit geboten wird, seine Begabungen und Talente zu entfalten und sein Leben selbstverantwortlich zu gestalten.
All das sagt uns unsere Stimme, wenn wir auf sie zu hören beginnen. Und sie sagt uns auch, dass es besser wäre, ihr zu folgen, wo immer es geht und so gut es uns möglich ist, wenn wir in unserem Leben glücklich werden und andere nicht unglücklich machen wollen. Und wir wissen auch, dass ein solches Leben möglich ist, dass wir uns und unser Zusammenleben mit anderen verändern können, wenn wir das wollen.

Was wir tun könnten
Wir könnten aufhören, andere Menschen abzuwerten, könnten jemand werden, der anderen lieber zuhört als ihnen sagt, wo es langzugehen hat. Wir könnten unseren Kindern mehr Gelegenheit bieten, sich mit Hingabe mit etwas zu beschäftigen, was sie interessiert, statt ihnen dauernd etwas beibringen zu wollen. Wir könnten aufpassen, dass ihnen ihre Leidenschaft nicht in der Schule abhanden kommt, weil wir wissen, dass sie die für ihr späteres Leben mehr brauchen als gute Zensuren. Wir könnten wieder anfangen, uns selbst zu entdecken und andere dazu einladen, ermutigen und inspirieren, sich noch einma l für eine neue Erfahrung mit sich selbst, mit anderen Menschen, mit der Natur zu öffnen. Wir könnten auch aufhören, Tiere zu essen und Nahrungsmittel einzukaufen, die von einer profitgierigen Futterindustrie hergestellt und durch die halbe Welt transportiert worden sind. Und wir könnten herauszufinden versuchen, ob es nicht beglückender ist, etwas zu verschenken, als etwas haben zu wollen.
Es gibt noch so viel mehr, was wir tun könnten, damit sich die Welt verändert. Und wir müssen ja auch nicht alles auf einmal versuchen. Es reicht schon, wenn wir mit irgendetwas anfangen. Etwas, was uns hilft, diesem einen Menschen lächelnd in die Augen zu schauen, der uns am Abend im Spiegel entgegenblickt und uns fragt, ob wir diesen Tag so gelebt haben, wie es uns unsere innere Stimme sagt. Wir müssen damit auch nicht warten, bis alle anderen ebenfalls darauf Lust haben, oder bis der große Retter kommt oder der nächste Weltuntergang. Jeder kann heute schon damit beginnen, ein glücklicher Mensch zu werden, einer, der mit sich selbst wieder in einer guten Beziehung ist und der die alte Welt in die Knie zwingt, indem er sich selbst aufrichtet. Schwer ist das nicht, nur anders. Man muss es einfach einmal versuchen. Am besten ab heute. Dann hätten die Maja doch recht gehabt …

Ich wünsche Euch und Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.

Ihr Gerald Hüther

Lebensberatung?

Meine Lebensberatung

Das Ziel meiner Lebensberatung beruht in guter Absicht auf den Erfahrungen von 65 Lebens- und 50 Berufsjahren. Als Bausachverständiger sind natürlich Bauherren und die, die es werden wollen, meine bevorzugte Zielgruppe. Schon allein deshalb, weil die meisten von Ihnen automatisch und systembedingt laienhafte Jungunternehmer werden.

Dabei ist mir bewußt, daß der Begriff „Lebensberatung“ an sich schon im Ego des Einzelnen Aversionen auslöst (brauche ICH!? Lebensberatung?).
„Man kann aber auch unter Schmerzen das Rad neu erfinden“.
Den Zweiflern oder Ignoranten halte ich dabei die „Aller-Welt-Frage“: Cui bono (Wem nutzt es?) und folgendes Video über LEBENSKRAFT mit der Aufforderung zum NACH(UM)-DENKEN entgegen.

– mit mentaler Stärke erkennt man in jedem Problem die Chance –

Unter Lebensberatung verstehe ich ein Hilfekonzept, daß nicht nur den persönlichen Bereich des Einzelnen, sondern auch den gesellschaftlichen Bereich einschließt. Eigentlich logisch, denn jedes Einzelleben ist untrennbar in das gesellschaftliche Leben einer Familie, einer Sippe, eines Volkes, eines Staates oder gar einer Staatengruppe eingebunden.
Denn das Leben ist kein stetiger Automatismus von unten nach oben. Es gibt rationale (biologische) und mentale (psychologische) Regeln, die man nicht einmal trennen darf, ohne die Entwicklungsgeschwindigkeit des Lebens zu gefährden.
Die gegenseitige Durchdringung und Bedingtheit von Rationalem und Mentalem erforschen die besten Wissenschaftler, ohne ein Ende ihres Weges je sehen zu können. Bedingung ihres Fortschrittes ist das permanente Hinterfragen der scheinbar objektiven Realität.

Nehmen Sie zum Beispiel die Körperhygiene und die Geistige Hygiene. Ihre Funktion für die Gesunderhaltung des Lebens ist bekannt. Dennoch hat Körperhygiene bis ins 19.Jahrhundert gebraucht (Ignaz Semmelweis, “Retter der Mütter”), um gesellschaftlich anerkannt zu werden.
Geistige Hygiene ist gerade jetzt erst dabei, sich Anerkennung zu verschaffen. Erste Erfolge im Spitzensport (Baldur Preiml, Östereich, 1975) haben dennoch noch keinen gesellschaftlichen Durchbruch geschafft.
Die Olympischen Spiele 2012 in London haben es gezeigt:
– deren Anerkennung und Nutzung mentaler Stärken durch den Deutschland-Achter im Rudern, Goldmedaille;
– deren ignorante Ablehnung durch Funktionäre im Schwimmverband, keine Medaillen.

Und was den Wissenschaftlern hilft, nämlich im Wechsel von Versuch und Irrtum neue Erkenntnisse zu gewinnen, dieser Weg soll Ihnen schaden?, deren Erkenntnisse sollten Sie nicht brauchen? Ganz im Gegenteil, sie verschaffen Ihnen in Familie, Beruf und Gesellschaft entscheidende Wettbewerbsvorteile!
Nur Ignoranten weigern sich, stetig neu dazu zu lernen. Wenn Sie das jetzt lesen, haben Sie den Beweis erbracht, daß Sie nicht zu diesen bedauernswerten Menschen gehören.

Also gehen Sie auf Ihrem Weg weiter, seien Sie neugierig, und versprochen, natürlich auch zu Ihrem Nutzen.

Aber Vorsicht, auch Achtsamkeit und Empathie sind erforderlich. Ich habe noch nichts über mächtige, negative Einflüsse auf das Leben gesagt.

Der Mensch ist naturgemäß ein gesellschaftliches Wesen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Gleichwohl gibt es wenige Mächtige, deren Interessen der freien Lebensentfaltung entgegenstehen, schon immer entgegen gestanden haben. Beweis dieser Behauptung sind die, seit Jahrhunderten die Menschen und das Leben vernichtenden, Kriege. Immer zum Vorteil Weniger. Auch die aktuelle Gesellschaftskrise (Finanzen, Wirtschaft, Politik) ist Krieg zum Vorteil Weniger. Es wurden nur die Waffen ausgewechselt.
Die Funktion von Gewehren und Kanonen hat jetzt das Finanzsystem, das Geld übernommen.
Das Wirken dieser Mächtigen erfolgt zwangsläufig im Verborgenen. Ihre Werkzeuge sind Lüge, Täuschung, Verhetzung und die Ausnutzung der menschlichen Gutgläubigkeit (z.B. angeblich „alternativlose“ Maßnahmen).

Mit der scheinheiligen Verfälschung von bekannten Begriffen wird eine unmißverständliche Kommunikation und das Verständnis zwischen den Menschen bewußt verhindert. Wenn zwei Menschen den gleichen Begriff mit unterschiedlichem Inhalt verwenden, müssen sie aneinander vorbei reden, entstehen Mißverständnisse, Verständigung findet nicht statt. Mit der Bedeutung des Begriffs „Demokratie“ und dessen verfälschtem Inhalt habe ich mich hier schon beschäftigt.
Im folgenden Video geht es z.B. um den Begriff „Verschwörungstheorie”:

Wie diese hinterhältige und hinterlistige Methode grundsätzlich funktioniert (Meme), hat meine verehrte Freundin Vera Birkenbihl in ihrem Video „Viren des Geistes“ populär-wissenschaftlich und einleuchtend offenbart.

 

Spiegelneurone

Was sind Spiegelneurone

Die Spiegelneuronen wurden 1995 bei den Affen entdeckt. Der Entdecker war Giacomo Rizzolatti. 2002 hat dieser Mann die Existenz der Spiegelneuronen auch bei den Menschen nahegelegt. Der tatsächliche Beweis wurde aber erst 8 Jahre später in einer Studie belegt.

Wer kennt das nicht? Ein Kind fällt hin und weint ganz bitterlich, die Eltern fühlen mit. Ein Baby lacht von ganzen Herzen, die Mutter lacht mit und könnte glatt vor Freude in Tränen ausbrechen. Ein Mensch im Supermarkt lächelt und sein Gegenüber lächelt zurück.
Im Film steht ein Mensch vor dem Meer und atmet die frische Seeluft ein, der Zuschauer meint, daß er diese Luft auch spüren kann.

Kurz: Jeder Mensch kann intuitiv mit anderen Menschen mitfühlen, was auch als Spiegelneuronen bezeichnet wird.

Man reagiert unbewußt nur durch die Beobachtung anderer Menschen, ganz genauso wie diese Leute.
Das alleine beweisen schon die Babys, die immer die Gestik und Mimik der Eltern nachmachen. Das Verhalten des Babys ist wie ein Spiegel für Vater und Mutter.

Wie kommt es, daß uns ein Gähnen anstecken kann, dass sich unsere Stimmung bessert, wenn uns jemand anlächelt, und daß wir manchmal auch über große Entfernungen wissen, wie es einem uns nahe stehenden Menschen geht?
Man mag es kaum glauben, aber im Prinzip verfügt ein Mensch schon nach seiner Geburt über die Fähigkeit, innere Harmonien herzustellen. Die Neuropsychologie hat sich mit diesem Thema beschäftigt und ist so auf die Spiegelneuronen gestoßen. Diese bedeuten, daß schon Babys den Eltern einiges nachahmen.
Intuition und “Sechster Sinn”: Das sind nur zwei der Phänomene, die durch die Entdeckung der “Spiegelneurone” erklärt werden können.

Ein weiteres Phänomen ist die Fähigkeit, Sachverhalte geistig umzukehren. Dabei wirkt das Geistige Gesetz der Polarität. Gedachte Gedanken oder Gefühle im eigenen Innen über äußere Sachverhalte sind oft nur die Spiegelung des eigenen inneren Zustandes und haben nichts mit der äußeren Realität zu tun. Das ist öfter, als wir glauben, Ursache von kommunikativen Mißverständnissen.
Andererseits ist diese Fähigkeit die Grundlage der dringend notwendigen, aber überwiegend unbeachteten geistigen Disziplin und der Notwendigkeit des mentalen Umerlebens..

Menschen die mit Spiegelneuronen arbeiten oder über diese nur diskutieren, lassen auch oft die Worte Empathie und Sympathie verlauten. Diese beiden Begriffe gehören einfach dazu, immerhin ist Empathie die Bereitschaft und auch Fähigkeit, sich die Einstellung von Menschen anzueignen und diese zu verstehen und zu fühlen. Außerdem kann man im entsprechenden Maße, eine gewisse Sensibilität vorausgesetzt, harmonisierend reagieren.

Empathie ist eine Fähigkeit, die Gefühle, die Gedanken und Motive eines anderen Menschen so zu verstehen, was wären es die eigenen und doch bleibt man auf Distanz zu der Person.

Sympathie hingegen ist die Vorstufe von der Empathie. Man kann in diesem Fall bestimmte Erfahrungen von Personen nachvollziehen und ihre Gefühle teilen, weil man diese Erfahrung kennt. Sprich: Man fühlt die Angst, den Schmerz, die Freude, das Glück des anderen Menschen, weil man diese Gefühle kennt.
Somit ist die Sympathie eine gefühlsbetonte Sache, bei der es aber doch nur um eine oberflächliche Gemeinschaft der betreffenden Menschen geht. Sympathie und Empathie machen die Spiegelneuronen aus.

Übrigens kann man sich Spiegelneuronen auch zu Nutze machen. Wer kennt nicht den Spruch: „Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Herzen.“ oder „Gute Laune steckt an, schlechte auch.“

So gesehen kann man mit eigener Achtsamkeit nicht nur sich selbst, sondern umgekehrt auch gezielt den Gegenüber bewußt beeinflussen. Können Sie sich den Umfang ersparter Reibungsverluste und Mißverständnisse, den Zugewinn gegenseitigen Verständnisses und die Harmonisierung von Beziehungen, zum Vorteil beider, vorstellen?

GEWUSST WIE; SPART ENERGIE , – Nerven, Kosten und Zeit!

Das ist auch die eigentliche, bisher weitestgehend unbekannte Ursache dafür, warum bei Menschen gleichen Umfeldes der eine erfolgreich und vermögend, der andere aber erfolglos ist.

Die bewußte oder unbewußte Nutzung dieser Zusammenhänge (NLP, Achtsamkeit+Spiegelneuronen) sind die Ursachen für Charisma. Was aber ist eigentlich Charisma, dass es sogar einen Führungsstil dafür gibt? – Das ist Thema eines weiteren Artikels.

Vom Wunsch zum Ziel

Wie Sie Ihre Wünsche visualisieren und in konkrete Ziele verwandeln

Bereits Laotse sagte: “Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.” Es bedeutet, bloße Wünsche und wage Vorstellungen bringen uns nicht weit. Wünsche sind grobe Richtungen ohne Handlungsprogramm. Ziele dagegen sind exakt definierte Zustände mit genauer Wegbeschreibung.

Mit bloßen Wünschen kommen Sie nicht weit

Denn Wünsche sind wie Träume, schön anzusehen aber nicht greifbar. Visionen dagegen sind der positiv aufgeladene Zustand und das Wissen, dieses Bild Wirklichkeit werden zu lassen und in den eigenen Händen halten zu können.

Die Vision

Mit der Vision sind meist kühne, in manchen Fällen phantastisch wirkende Konzepte, Entwürfe und Ideale gemeint, deren Verwirklichung geplant wird und die in dafür empfänglichen Kreisen Begeisterung auslösen. Ihre Wünsche formen gedanklich eine bildhafte Vorstellung. Dabei wird gedankliche Arbeit vollzogen, bei der Ideen, Prinzipien, Normen und Vorstellungen festgelegt, ausgestaltet und im Idealzustand manifestiert. Mit der Manifestation werden Gedanken zur objektiven Ralität und die daraus entstehende Vision zur Richtschnur für die Zielbildung.

Wünsche bewusst machen und daraus ein Bild formen

Was wollten Sie schon immer einmal tun, erleben, lernen oder erfahren? Überlegen Sie und schreiben Sie alle Wünsche, alle Träume auf. Aber nur das, was Sie wirklich tun oder erleben wollen – nicht das, was man tun könnte. Nur das, was Ihnen wichtig ist. Denken Sie dabei ruhig in großen Dimensionen.
Begrenzen Sie sich nicht mit Gedanken: “Das funktioniert sowieso nicht!” Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, seien Sie wieder Kind, spinnen Sie große Träume. Damit setzen Sie große Mengen Energie in sich frei. Schreiben Sie auf: Welche großartigen Dinge wollen Sie bewirken?

Filtern Sie die wichtigsten Wünsche

Sortieren Sie jetzt Ihre notierten Wünsche und Träume danach, welche Sie gerne länger oder dauerhaft in Ihrem Leben haben und welche Sie nur einmal ausprobieren möchten. Suchen Sie sich nun den für Sie derzeit wichtigsten Wunsch heraus.

Werden Sie sich klar, wofür dieser Wunsch steht

Finden Sie Ihren Grund oder Ihre Gründe für dieses Ziel heraus. Weshalb wollen Sie das tun oder erleben? Denn nur wenn Sie eine gefühlsmäßig stark positiv aufgeladene Vision haben, werden Sie wirklich bereit sein, Zeit und Energie für Ihre Zielerreichung zu investieren. Erst wenn Sie sich eine erfüllte Zukunft mit Ihrem Ziel vorstellen können, werden Sie ausreichend motiviert sein, anzufangen und durchzuhalten.

Machen Sie sich in Ihrer Vision ein klares Bild, wie es ist, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben

Schließen Sie dazu Ihre Augen und entspannen Sie sich. Visualisieren Sie Ihr Ziel ganz genau und erleben Sie es mit all Ihren Sinnen. Stellen Sie sich vor, Sie haben jetzt Ihr Ziel erreicht. Spüren Sie in sich hinein und beobachten Sie:

  • Wie fühlt es sich an?
  • Ist es das, was Sie sich wirklich wünschen?
  • Was genau tun Sie?
  • Wo sind Sie?
  • Ist jemand bei Ihnen und wer?
  • Was wäre in Ihrem Leben anders, wenn Sie Ihr Ziel erreicht hätten?
  • Schauen Sie zurück: Wie sind Sie dorthin (zu Ihrem Ziel) gekommen? (Blick vom Ziel in die Vergangenheit)
  • Welche Ressourcen und innere Kraftquellen benötigten Sie zur Zielerreichung?
  • Wie konnten Sie diese Ressourcen mobilisieren?
  • Welche Hindernisse können Ihnen auf Ihrem Weg zum Ziel begegnen?
  • Was können Sie gegen diese Störungen tun?
  • Gibt es etwas, was Sie verlieren, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? (Erlauben Sie sich, diesen Verlust zu spüren und prüfen Sie, ob der Preis für Sie in Ordnung ist.)
  • Was sind die Zwischenziele auf dem Weg zu Ihrem großen Ziel?

Die eigenen Ziele finden und erreichen

Die Vision z.B. nach Zufriedenheit und Lebensqualität bedeutet innezuhalten und zu reflektieren: Wo stehe ich? Wovon will ich mehr und wovon weniger in meinem Leben? Ist mein derzeitiges Ziel noch stimmig? Und der Preis, den ich dafür zu zahlen habe noch passend? Wohin will ich? Was blockiert mich?

Es bedeutet Selbstkenntnis und Selbstverwirklichung, denn je mehr Sie Ihr Leben nach Ihrer Vorstellung und Ihrem inneren Wesen gestalten, umso glücklicher, gesünder, gelassener und erfolgreicher werden Sie sein. Frei nach dem Motto: “Gestalte Dein Leben selbst, sonst tun es andere für Dich.” Das heißt, sich seiner Wünsche und Vorstellungen vom eigenen Leben bewusst zu werden.

Ist das Ziel nun wirklich das, was Sie wollen? Gibt es Ihnen die ersehnte Erfüllung?

Wenn ja, notieren Sie die Antworten auf die o. g. Fragen, erstellen Sie einen Maßnahmenkatalog mit Ihren Zwischenzielen und fangen Sie einfach an. Verschreiben Sie sich Ihrem Ziel und visualisieren Sie es so häufig wie möglich. Damit richten Sie nicht nur Ihren Fokus auf Ihr Ziel und erkennen so jede Chance, die sich Ihnen bietet, sondern Sie mobilisieren auch Ihre inneren Kraftquellen und begegnen eventuellen Hindernissen und Zweifeln mit der nötigen Kreativität. Falls Sie immer noch etwas bremst, prüfen Sie Ihre Erwartung und Ihre Motivation, denn diese bestimmen den Erfolg.

 

Bauherren–Achtung!

Bauherren – Achtung!
Sorry, ich will Niemandem zu nahe treten. Aber ich muß zugeben, daß mich Folgendes auch für meine Person nachdenklich gestimmt hat. Aber wie immer im Leben, „eine erkannte Gefahr ist nur noch eine halbe Gefahr.“ Und in diesem Sinn liegt mein Optimismus. Ist es auch der Ihre?

http://bit.ly/XAS71H
Kennen Sie Menderes Bagci? Menderes Bagci ist siebenmal beim Casting zu “Deutschland sucht den Superstar” angetreten. Jedes Mal hat Bagci vor seinem Auftritt in die RTL-Kameras gestrahlt und gesagt: “Ich weiß, dass ich es schaffe, ich bin ein guter Musiker, ein echt guter Sänger.” Jedes Mal hat Dieter Bohlen Bagci auf gewohnt uncharmante Art rausgeschmissen.

Ebenso, wie viele Arbeitnehmer (und auch Manager!) in der Wirtschaft, leidet Bagci nämlich an einer Wahrnehmungsstörung. Es ist ein relativ häufiges psychologisches Phänomen, und seit elf Jahren hat es einen Namen: Dunning-Kruger-Effekt, kurz DKE. Die Theorie des DKE besagt,
dass inkompetente Menschen zu inkompetent sind, um ihre eigene Inkompetenz zu erkennen – und sich deshalb selbst für kompetenter halten als andere.

Es erwischt jeden

DKE tritt bei allen Menschen irgendwann einmal auf (siehe auch das Peter-Prinzip), bei manchen häufiger als bei anderen. Es findet auch in allen Abteilungen eines Unternehmens statt, und am schönsten, findet der Sozialpsychologe David Dunning, lässt es sich im M&A-Geschäft (deutsch: Fusionen und Übernahmen) verdeutlichen. “CEOs und Vorstände fallen dem Effekt regelmäßig anheim, wenn es um Übernahmen anderer Firmen geht”, sagt er. “Sie kaufen diese Firmen, weil sie denken, dass sie sie besser führen können als jene, die es bisher getan haben. Sie gehen davon aus, dass die Aktien unter ihrer Führung steigen.” Überflüssig anzumerken, dass das allzu oft nicht der Fall ist, die CEOs mithin zu viel für die übernommene Firma bezahlt haben. “Sie sind beim Kauf optimistischer, als man es sein sollte.”

Je weniger man also weiß, für desto schlauer hält man sich. “Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen”, stellte bereits Charles Darwin fest. Und Dunning erklärt: “Es ist schwer zu wissen, dass man keine Ahnung hat. Denn wenn man wüsste, dass man von einer Sache keine Ahnung hat, wüsste man auch, was man lernen muss, um nicht länger ahnungslos zu sein.”

Aus Untersuchungen für „Pfusch am Bau“ stelle ich immer wieder folgende Bauherren-Irrtümer fest:
1. Bauen kann Jeder!
Zum Teil stimmt es sogar. Wenn es aber um Kosteneffektivität, Qualität und Bauabläufe geht, ist der Irrende hoffnungslos überfordert.
2. Ein Bauberater ist zu teuer!
Immer, aber auch wirklich immer, wird nicht erkannt, daß der Bauberater dem Bauherren ein Vielfaches seines Honorars an Kosten durch seine Erfahrung erspart. Wissen kann nur durch tägliches TUN Erfolg produzieren. Schon Goethe wußte: „Wissen ist wenig, Können ist König!“
Auch mühsam erworbenes Halbwissen schützt den Bauherren nicht vor teuren Fehlern. Dieser gutgemeinte Aufwand ist im Honorar des Bauberaters eindeutig besser investiert.
3. Der Bauherr ist nach dem Motto „Kunde ist König“ der „König“!
Falsch! Das Vorhaben ist ein partnerschaftliches Vorhaben. Der Bauherr ist Jungunternehmer in einem Haifischbecken. Ohne excellente Kommunikation mit allen Beteiligten sitzt er am kürzeren Hebel. Das kann sehr teuer werden, in jedem Fall ohne Bauberater.
4. Ich finde keinen Bauberater für meine Interessen!
a) Der Aufwand für die Suche eines solchen ist die wichtigste Anfangsinvestition.
b) mit entsprechender Achtsamkeit und Besinnung haben Sie gerade einen gefunden.
c) die Vorteile des web2.0 ersetzen z.T. die Anwesenheit vor Ort und machen Bauberatung schnell und preiswert.
5. Fachbücher und Ratgeber ersparen mir den Bauberater!
Das ist der schlimmste Irrtum. Sie wissen selbst, welchen Aufwand die Beherrschung Ihres Berufes gekostet hat. Sie kennen auch Ihren Unterschied zwischen Absolvent und erfahrener Fachkraft. Das ist beim Bauen auch nicht anders. Nur hier sind und bleiben Sie Laie. Sie bleiben Laie, weil Ihr Aufwand zum Aufwand Ihrer Berufsausbildung verschwindend gering ist. Wenn Sie aber noch mehr Aufwand in Fachbücher und Ratgeber stecken wollen, dann ist es effektiver, klüger und billiger, fehlendes Wissen mit einem Bauberater gleich einzukaufen.

Triebfeder hinter dem Effekt scheint der notorische Optimismus zu sein, der dem Menschen innewohnt. “Wir erzählen uns kleine Geschichten, wie toll das laufen wird, wenn wir zum Beispiel diese Firma kaufen”, sagt Dunning. “Wir vergessen allerdings, dass wir uns genau dieselben Geschichtchen schon beim letzten Mal erzählt haben.” Der Mensch neigt eben dazu, seine optimistischen Fehler zu wiederholen. Klar weiß er vom letzten Projekt, das in die Binsen ging. Natürlich hat man bei der letzten Übernahme zu viel bezahlt, aber jetzt denkt man nicht daran, sondern schaut frohen Herzens nach vorn.

Im Grunde ist DKE ja auch eine gute Sache. Oder sagen wir: eine Sache, die sich gut anfühlt. Der Buchautor Stefan Fatsis beschreibt das so: “Jeder mittelmäßige Scrabble-Spieler ist ein glücklicher Mensch. Er weiß nämlich nicht, wie sehr er mit jedem Spielzug versagt und wie viele bessere Wörter es gegeben hätte.” Selig sind die Ahnungslosen – aber ach, sie denken zu kurz.

Das Zauberwort zur Bekämpfung des DKE heißt also Feedback. “Man sollte unter Umständen sogar Leute fragen, von denen man weiß, dass sie anderer Meinung sind”, sagt Dunning. “Widerspruch schärft das Denkvermögen.”

Diesem klassischen Fehler unterliegen z.B. die Politiker. Ihre Wahlreden halten sie bei so wie so Gleichgesinnten. Was wollen sie also hier bewegen. Eine Wahlrede beim politischen Gegner wäre viel effektiver. Zu verlieren hat er nichts, aber seine Argumente könnten Anlaß zum Nachdenken sein. Finden Sie nicht, daß nur so echte Veränderungen erreichbar wären?

Außerdem können Menschen sich im kommunikativen Austausch helfen, ihre Wissenslücken zu schließen. Ein bisschen inkompetent sind wir nämlich alle irgendwo, aber genau da hat ein anderer sein bißchen Kompetenz, und wir kompensieren – ganz kompetent – gemeinsam.
Es ist die Erinnerung an die größte Weisheit des Philosophen Sokrates (“Ich weiß, dass ich nichts weiß“), die vor dem DKE schützt.
Dass er selbst seit elf Jahren mit dem Wissen um sein unendliches Nichtwissen leben muss, nimmt Dunning gelassen. “Seit ich weiß, dass ich eine Menge nicht weiß, geht die Sonne trotzdem noch jeden Morgen auf. Nur bin ich ein wenig vorsichtiger, mir mit etwas sicher zu sein. Und ich bin nie überrascht, wenn sich herausstellt, dass ich Unrecht hatte. Dann sage ich nur: Oh, ich lag falsch. Schon wieder.” 

“Zentrale der Gefühle”

Limbisches System – “Zentrale der Gefühle”

Das Limbische System ist das wichtigste System des Unbewussten, denn es ist das System, welches Emotionen erzeugt und bewertet. Emotionen sind dafür verantwortlich, dass wir uns in bestimmter Weise Verhalten möchten. Ohne Emotion als Motivation und ohne emotionale Konditionierung hätten wir gar keinen Antrieb etwas gutes zu wiederholen, oder etwas schlechtes zu vermeiden und das hätte fatale Folgen für uns, denn dieses System sorgt dafür, dass alle bewussten und unbewussten Verhaltensetscheidungen aufgrund früherer Erfahrungen getroffen werden. Die wichtigsten Funktionen des limbischen Systems in Bezug auf das Unbewusste sollen an dieser Stelle dargestellt

Das limbische System (im Volksmund fälschlich auch Bauchhirn) ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Handlungsbereitschaft dient. Dem limbischen System werden auch intellektuelle Leistungen zugesprochen. Die Entstehung von Emotion und Handlungsbereitschaften (Triebe) muss also immer als Zusammenspiel vieler Gehirnanteile gesehen werden und darf nicht dem Limbischen System allein zugesprochen werden.

Stellt das Gehirn nun fest, dass wir eine ähnliche Situation schon erlebt haben, so werden die abgespeicherten Emotionen für die Situation wieder abgerufen und als Gefühl von uns erlebt, dieses Gefühl treibt uns dann an, weil es eine Belohnungserwartung hat, Neugierig ist oder Freude erwartet, auf der anderen Seite kann das Gefühl aber auch als Furcht oder Abneigung erscheinen und uns vor der Situation warnen. Wenn eine völlig neue unbewertete Situation entsteht, dann regiert das System mit dem Befehl: Tu etwas das durch frühere Erfahrungen sinnvoll oder positiv ist und prüfe, welche folgen es hat. Zur gleichen Zeit klinkt sich das Emotionale Gedächtnis ein und mahnt zur Um- und Vorsicht. Dieser Zusammenhang zeigt wie wichtig dieses System bei der Verhaltenssteuerung ist, es sorgt dafür, dass alle bewussten und unbewussten Verhaltensentscheidungen aufgrund vergangener Erfahrungen getroffen werden.

Impfstoff-Imperium

14.10.2012
Leider gehört auch das zum Thema Lebensberatung. Ich muß wissen, in welchem gesellschaftlichen Umfeld ich lebe, um davon ausgehend meine Lebensplanung sinnvoll gestalten zu können. Dazu der folgende Beitrag:

Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen  (Jon Rappoport)

Vielleicht haben Sie die Explosion nicht gehört, aber sie ist passiert. Die Cochrane Collaboration, ein hoch angesehenes Forschungs- und Analyse-Team, hat alle Beweise geprüft und das Ergebnis bekannt gegeben: Kein Grippe-Impfstoff bietet Erwachsenen Schutz vor der Grippe. Rumms!
Er schützt auch nicht vor einer Übertragung der Grippeviren von Mensch zu Mensch. Rumms! Damit sind alles Werbegeschrei und alle Appelle, die Angstmache und »Expertenmeinungen von Medizinern«, alle Medienberichterstattung… unnütz, wertlos, belanglos. Die mit Milliardenaufwand präsentierten Lügen über Grippeimpfstoffe waren eben nur Lügen.

Es kommt aber noch schlimmer, denn die gesamte Theorie darüber, wie und warum Impfstoffe überhaupt wirken, steht auf Messers Schneide und stürzt vielleicht schon bald in den Abgrund widerlegter Lügenmärchen.

Man hat uns erzählt, Grippeimpfstoffe regten das Immunsystem an, und zwar mit einer Art »Übung« dafür, was passiert, wenn eine wirkliche Krankheit im Anmarsch sei. Komme die Krankheit dann, stehe das Immunsystem Gewehr bei Fuß und sei bereit, den angreifenden Erreger zu zerstören.

Da Grippeimpfstoffe aber nicht vor der Grippe schützen, ja nicht einmal die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch verhindern, ist die so genannte »Übung« des Immunsystems nichts weiter als Erfindung, Legende, Märchen.

Auch die Herdenimmunität, die uns überall verkauft wird, können Sie getrost vergessen. Wie kann die Gruppe immun sein, wenn die Impfstoffe die freie Weitergabe von Keimen von Mensch zu Mensch nicht unterbinden?

Wie immer hat die Cochrane Collaboration eine umfassende Überprüfung aller vorangehenden Studien über Impfstoffe, derer sie habhaft werden konnte, angestellt. Schlecht angelegte Studien wurden ausgeschlossen. In einigen Fällen wurden die Wissenschaftler, die die Studie durchgeführt hatten, kontaktiert, um weitere Daten zu erhalten.

Deshalb stellen die Ergebnisse von Cochrane die beste verfügbare Literatur über Impfstoffe dar. Da die Cochrane-Mitarbeiter den Pharmaunternehmen gegenüber zu nichts verpflichtet sind, analysierten sie die Literatur nüchtern und unvoreingenommen.

Hier ein interessanter Kommentar aus der Analyse: »Die Prüfung ergab, dass verlässliche Beweise über Influenza-Impfstoffe dünn gesät sind, hingegen gibt es Hinweise auf verbreitete Manipulation der Schlussfolgerungen…«

Aber wer in aller Welt würde von einer solchen Manipulation profitieren?

Ach ja. Noch etwas. Die Prüfung durch Cochrane ist bereits am 7. Juli 2010 im Verlag John Wiley & Sons erschienen. Vor über zwei Jahren.

Das breite Medienecho muss uns wohl entgangen sein. Vielleicht waren wir an dem Tag zum Angeln, kauften uns gerade neue Reifen fürs Auto oder machten auf unserer Yacht Urlaub im Mittelmeer.

Wie bitte? Es gab überhaupt kein Medienecho? Unmöglich, ich meine, sicherlich…

Quelle:

Kognition

Kognition (lat. cognoscere ,erkennen‘, ,erfahren‘, ,kennenlernen‘) ist die von unserem Gehirn ausgeführte Informationsumgestaltung.

Oft ist mit „Kognition“ das Denken in einem umfassenden Sinne gemeint. Auch wenn viele kognitive Prozesse im Menschen bewusst sind, haben „Kognition“ und „Bewußtsein“ nicht die gleiche Bedeutung. So können bestimmte Prozesse im Menschen unbewusst und dennoch kognitiv sein, ein Beispiel hierfür ist das unbewusste Lernen oder noch prägnanter das folgende Bild.

Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen, die Kreativität, das Planen, die Orientierung, die Phantasie, die Argumentation, die Selbstbeobachtung, der Wille, das Glauben und einige mehr.

Kognition ist für ein partnerschaftliches Leben insofern relevant, als der Prozess der Informationsverarbeitung (Kommunikation) eine wichtige Rolle für das „Kauf- bzw. Konsumentenverhalten“ des z.B. Gesprächspartners spielt. Die Informationsverarbeitung bezeichnet dabei einen Kommunikationsprozess, der zwischen einem „Sender“ von Informationen und einem „Empfänger“ dieser Informationen, dem vor einer Entscheidung stehenden Partner, stattfindet. Das Ausmaß und die Qualität dieses Informationsverarbeitungsprozesses bestimmen also, welche Informationen beim Partner ankommen und wie dieser jene aufnimmt, beurteilt, speichert und bezüglich seiner Entscheidung (Zustimmung, Ablehnung usw.) einsetzt.

Als Häuslebauer sind Sie plötzlich und automatisch Jungunternehmer. Eine optimale Kommunikation schont nicht nur Gesundheit und Nerven, eine optimale Kommunikation spart Ihnen auch Geld, in der Regel im 5-stelligen Bereich.

Das obige Bild zeigt einen kleinen Teil unserer unbewußten Fähigkeiten. Bei entsprechender Sensibilisierung unseres Gehirns, das kann man üben, werden persönliche Ressourcen aktiviert, die bisher ungenutzt, ein weites Erfolgspotential offenbaren.

Sprichwörtlich ist die Fülle der Natur, – alles im Überfluß angelegt. Diese Fülle existiert auch in unserem Gehirn. Über Jahre durch Umwelt/Umgebung/Erziehung verschüttet, wartet sie geduldig auf ihre Aktivierung. Einzige Voraussetzung dafür: Sie müssen es WOLLEN!
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Selbstmanagement

Selbstmanagement

Traum-Wunsch- Ziel von den „eigenen 4 Wände“
haben Sie eine zeitlang euphorisch begleitet. Der Traum wurde deutlicher, der Wunsch berechtigt heißer und das Ziel nun konkret. Das ist auch gut so. Mit der nun eingetretenen Entscheidungsreife geht es nun ans Handeln.

Ohne Zweifel sprengt dieses Vorhaben jegliche, bisherige Dimensionen Ihres normalen Lebens, auch das ist gut und notwendig.

„Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.“ Dieses Sprichwort hat seine Berechtigung, ist nicht umsonst zum geflügelten Wort geworden. Denn bei der Realisierung verweist es richtigerweise auf den Menschen, auf Sie.

Ein Geistiges Gesetz (Polarität) sagt: „Wie im Außen, so im Innen, wie im Innen, so im Außen.“ Das bedeutet:

Aus Traum, Wunsch und Ziel in Ihrem Innen entwickelt sich im Außen Ihr dafür erforderliches Tun bis zur Zielrealisierung. Aus dem erforderlichen Tun entwickeln sich dabei innere Erfordernisse für Ihr , rational und mental. Dabei ist die Einheit von Rational und Mental die entscheidende Voraussetzung Ihres Erfolges, die im Spitzensport inzwischen bewährte und anerkannte Methode ist. Leider und unverständlicherweise im Privaten noch nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein überwiegend rationales, inneres Erfordernis ist ohne Zweifel das Selbstmanagement. Es vereint in sich organisch aber auch mentale Erfordernisse, die sich gegenseitig bedingen:

1. Selbstreflexion (Stärken und Schwächen)
2. Ziele (Standhaftigkeit, Konzentration, Reihenfolge)
3. Motivation (selbst und andere)
4. Kommunikation (effektive Zusammenarbeit)
5. Organisation und Ordnung (Weitsicht hat nichts mit Sehen, sondern mit Denken zu tun)
6. Probleme (Chancen zur Bewältigung)

Wir sind aktuell aus dem Industriezeitalter hinübergewachsen in das Wissens- und Informationszeitalter. Die strikte Trennung von Arbeits- und Freizeit, von Arbeits- und Wohnort verschwimmen zunehmend. Ebenso langlebige Arbeitsverhältnisse und deren Inhalte vor Ort durch „Vulkanausbrüche“ aus Wissen und Information.

Privat- und Berufsleben vermischen sich, ständige Erreichbarkeit, flexible Arbeitsmodelle, flexible Laufbahnen in mehreren Unternehmen, kurzfristige Arbeitsverhältnisse nehmen zu. Sie reduzieren die Zukunftssicherheit und erzeugen permanenten Streß, nicht immer positiven Streß. Dadurch wächst zwingend die Eigenverantwortung und das Selbstmanagement. Nur so kann es gelingen, die verschiedenen privaten und beruflichen Rollen und Interessen in Einklang zu bringen, die eigenen Ziele zu realisieren und das Gefühl zu bekommen, das eigene Leben im Griff zu haben.

Folglich werden Techniken und Methoden, aber auch Philosophien des Selbstmanagement immer wichtiger. Dazu gehören aber auch untrennbar unsere Einstellung zu uns Selbst, unsere Selbstachtung (–wert und –vertrauen) und Selbstwirksamkeit.

In meinen Newslettern (einzeln kostenlos, komplett 12,-€) gehe ich näher auf einzelne Bereiche (1-6) ein. Dies notwendigerweise hier zu tun, würde den Rahmen meiner Homepage sprengen. Bei Interesse tragen Sie sich bitte im Kontakt- oder Kommentarformular ein. Nennen Sie mir Ihren Wunsch.

Verzeihen Sie die Kompliziertheit, als IT-embryo
habe ich die Abwicklungsautomatismen noch nicht im Griff, sorry. Ihr Nutzen wird Sie aber bestimmt dafür entschädigen seien Sie gewiß.

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Erfolg durch Selbstmanagement

Selbstmanagement – Wege zum Erfolg:
Was können Sie von einem Fußballtrainer lernen?

Der spanische National- und Erfolgstrainer “Del Bosque” verteidigte mit seiner Mannschaft im Juni 2012 durch einen grandiosen Sieg gegen Italien den EM-Titel in Folge. Welches Geheimnis lässt diesen Mann so erfolgreich sein Team führen und was können Sie für Ihre persönlichen Wege zum Erfolg daraus lernen.

Es gibt verschiedene Wege, um Erfolg zu erlangen.

Ein Fußballtrainer, 61 Jahre alt, kann augenscheinlich als ein ganz gemütlicher Mann angesehen werden. Dieser Mann heißt Vincente Del Bosque, Fußballtrainer der spanischen Nationalmannschaft.

Obwohl seine Mannschaft, “seine Jungs”, bereits vor 4 Jahren unter seinem Vorgänger Luis Aragonés den Europapokal erkämpften, gelang  Del Bosque  mit seinem Team zwei Jahre später bereits der WM-Titel und im Juni 2012 ein weiterer, grandioser EM-Titel in Folge.

Was macht generell wirklich anhaltenden Erfolg aus?

Um der Beantwortung dieser Frage halbwegs gerecht zu werden, lohnt es sich durchaus, einen genaueren Blick auf die Persönlichkeitsaspekte von Del Bosque zu richten. Folgende Verhaltensweisen soll er selbst über sich in zahlreichen Interviews preisgegeben haben:

  1. Kein “autoritäres Kritikgehabe”, sondern tief verwurzelter Optimismus.
  2. Moralische Leitfigur und bescheiden zugleich.
  3. Disziplin und Inspiration im richtigen Moment vereinen, lässt den Erfolg wachsen.
  4. Demut und Bescheidenheit prägen das  Wesen von Del Bosque und seiner Mannschaft.
  5. Menschlich gute Beziehungen aufbauen, ein wertfreier Blick auf das Geschehen, dann spielt das Team das Erfolgsspiel.
  6. Laut Del Bosque bedeutet “geteilte Führung”, die Fähigkeit zu einer Führungsart, bei der die Präsenz des Trainers und seine Hand für die Spieler immer spürbar sind.
  7. Ebenso ein “emotionaler Anführer” sein, der gut zuhören kann.
  8. Trotz kulturell unterschiedlichster Prägungen ermöglicht Gleichwertigkeit unter den Spielern starken Teamgeist und  emotionalen Zusammenhalt.
  9. Mut zu ehrlichen Emotionen, fairer Kampfgeist und Wettbewerbsfähigkeit sind starke Säulen des Erfolges.

Was lässt sich daraus für Ihre persönlichen Wege zum Erfolg lernen?

Wenn man dieses Beispiel betrachtet, dann beruht der einzigartige Erfolg der spanischen Nationalmannschaft zum größten Teil auf Del Bosques persönlichen, emphatisch und emotional  erfolgreichen Management.

Was bedeutet “emphatisch erfolgreiches Selbstmanagement”?

Für immer mehr Menschen ist die sogenannte “emphatische Kommunikation” zu einem sehr wichtigen Persönlichkeitsfaktor geworden. Jeder Mensch trägt ja bekanntermaßen zahlreiche Wesensanteile in sich, die ähnlich wie am Beispiel der Fußballmannschaft die einzelnen Spieler, eine emphatische Führungsinstanz benötigen.

Diese persönliche, emotional mitfühlende und innere Führungsinstanz lässt sich bei jedem Menschen aktivieren und auch antrainieren. Wenn es gelingt, den inneren “emphatischen Selbstmanager” mehr und mehr zu bestärken und in seine wahre Macht zu bringen, lässt sich so gut wie alles im Leben erreichen!

Ein Sieg folgt dem nächsten und selbst auftretende Niederlagen werden nur von kurzer Dauer und schneller überwunden sein.

  • Emphatisches Selbstmanagement ermöglicht einen mental mitfühlenden Umgang mit sich selbst und entsprechend auch mit anderen Menschen.
  • Ein positiver Kreislauf von Erfolg zu Erfolg ist letztlich das Resultat und erschafft somit eine mental positive Aufwärtsspirale, die wiederum ansteckend und motivierend auf Andere übertragen wird. 

Authentizität, Charisma und Empathie – Drei Säulen des Erfolges

Wer also gelernt hat, erst einmal sich selbst “empathisch und erfolgreich” zu führen, wird sich zum Beispiel auch als selbstbewusster Mensch anderen gegenüber emotional authentisch zeigen und ebnet somit den Weg für Vertrauen, Respekt und Anerkennung. Vertrauen wiederum bewirkt, dass Sie von anderen auf Anhieb sympathischer wahrgenommen werden.

Sympathischen Menschen wird meistens aufmerksamer zugehört und diese damit aufgebaute Aufmerksamkeit lässt bei aufrichtig präsentierter Kompetenz  auch die Glaubwürdigkeit wachsen.

Wenn Sie dann noch neben Kompetenz auf jeden Fall Empathie und eine gewisse Portion “Charisma” versprühen, steht Ihnen für ein glückliches und erfolgreiches Leben, nichts mehr im Wege.

(Quelle: Dirk Johns. Experte für Gesundheit und Lebensberatung, experto.de, 09.10.2012)

Wie bereits im vorigen Artikel bemerkt, das mentale Erfolgspotential ist im Spitzensport anerkannt und hat sich seit Baldur Preiml (Nationaltrainer Skispringen Östereich) seit Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts bewiesen und durchgesetzt.

Wer immer noch skeptisch ist, dem seien die Olympischen Spiele London 2012 Beweis. Die Führungsschwache deutsche Schwimmmanschaft ließ für alle Fachleute mentale Stärke vermissen. Ganz anders der Deutschland-Achter, das „Unternehmen Gold“ begann 9 Monate vor den Spielen. Die Resultate beider sprechen für sich.

Meine Aufforderung an Sie: Unterschätzen Sie nicht das Erfolgspotential mentaler Stärke. Erinnern Sie sich an Ihre Jugend und daran, was Erfolgserlebnisse mit Ihnen „gemacht“ haben. Erst recht beim Hausbau. Hier bedeutet Erfolg nicht nur Ehre, sondern vor allem mind. 5-stellige €uro-beträge. Da lohnt sich schon etwas Nachdenken und Umorientieren.

Wie schon gesagt, „Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.“