Liebe

Die Liebe ist das Grundgesetz der Kraft, die wir Gott (Natur) nennen.

Verliebt zu sein und echte Liebe sind so verschieden wie Blüte und Frucht. Wenn es die Frucht gibt, ist die Blüte verschwunden. Liebe bedeutet verständnisvolles, bewußtes Annehmen von Unzulänglichkeiten. Liebe ist kein äußeres Tun, sondern eine grundlegende Änderung unseres Seins.
Einen Menschenzu lieben heißt, sich selbst zu geben. Für den anderen das Beste zu wollen und zu wünschen, ohne dafür etwas zurück zu wollen. Liebe will geben und erfüllt sich im Geben.
Liebe ist die Freude, die wir im Gedanken an oder in der Gegenwart des geliebten Menschen empfinden. Die Freude, in seiner Nähe sein zu können, sich an ihm zu erfreuen, oder mit ihm in einem gemeinsamen Tun Erfüllung zu finden.
Lieben heißt, sich zu öffnen, den anderen hereinzulassen, Anteil nehmen zu lassen an dem,, was mich bewegt. Mich selbst ihm mitteilen, alles mit ihm teilen zu wollen.
Lieben heißt, mit Freude zum Wohl des anderen und zu seiner persönlichen Entfaltung beizutragen und ganz für ihn dazusein.
Wir fühlen uns einem anderen hingezogen, wenn er uns gleicht, weil wir dadurch Bestätigung unseres So-Seins finden. Aber auch Gegensätze ziehen sich an, wenn sie sich gegenseitig ergänzen.

Lieben ist ein Geben und Nehmen, und beginnt immer mit dem Geben. Liebe beinflußt:

  • die Partnerschaft
  • die Kunst des Alleinseins
  • Schritte zur wahren Liebe

 

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