Lebensberatung?

Meine Lebensberatung

Das Ziel meiner Lebensberatung beruht in guter Absicht auf den Erfahrungen von 65 Lebens- und 50 Berufsjahren. Als Bausachverständiger sind natürlich Bauherren und die, die es werden wollen, meine bevorzugte Zielgruppe. Schon allein deshalb, weil die meisten von Ihnen automatisch und systembedingt laienhafte Jungunternehmer werden.

Dabei ist mir bewußt, daß der Begriff „Lebensberatung“ an sich schon im Ego des Einzelnen Aversionen auslöst (brauche ICH!? Lebensberatung?).
„Man kann aber auch unter Schmerzen das Rad neu erfinden“.
Den Zweiflern oder Ignoranten halte ich dabei die „Aller-Welt-Frage“: Cui bono (Wem nutzt es?) und folgendes Video über LEBENSKRAFT mit der Aufforderung zum NACH(UM)-DENKEN entgegen.

– mit mentaler Stärke erkennt man in jedem Problem die Chance –

Unter Lebensberatung verstehe ich ein Hilfekonzept, daß nicht nur den persönlichen Bereich des Einzelnen, sondern auch den gesellschaftlichen Bereich einschließt. Eigentlich logisch, denn jedes Einzelleben ist untrennbar in das gesellschaftliche Leben einer Familie, einer Sippe, eines Volkes, eines Staates oder gar einer Staatengruppe eingebunden.
Denn das Leben ist kein stetiger Automatismus von unten nach oben. Es gibt rationale (biologische) und mentale (psychologische) Regeln, die man nicht einmal trennen darf, ohne die Entwicklungsgeschwindigkeit des Lebens zu gefährden.
Die gegenseitige Durchdringung und Bedingtheit von Rationalem und Mentalem erforschen die besten Wissenschaftler, ohne ein Ende ihres Weges je sehen zu können. Bedingung ihres Fortschrittes ist das permanente Hinterfragen der scheinbar objektiven Realität.

Nehmen Sie zum Beispiel die Körperhygiene und die Geistige Hygiene. Ihre Funktion für die Gesunderhaltung des Lebens ist bekannt. Dennoch hat Körperhygiene bis ins 19.Jahrhundert gebraucht (Ignaz Semmelweis, “Retter der Mütter”), um gesellschaftlich anerkannt zu werden.
Geistige Hygiene ist gerade jetzt erst dabei, sich Anerkennung zu verschaffen. Erste Erfolge im Spitzensport (Baldur Preiml, Östereich, 1975) haben dennoch noch keinen gesellschaftlichen Durchbruch geschafft.
Die Olympischen Spiele 2012 in London haben es gezeigt:
– deren Anerkennung und Nutzung mentaler Stärken durch den Deutschland-Achter im Rudern, Goldmedaille;
– deren ignorante Ablehnung durch Funktionäre im Schwimmverband, keine Medaillen.

Und was den Wissenschaftlern hilft, nämlich im Wechsel von Versuch und Irrtum neue Erkenntnisse zu gewinnen, dieser Weg soll Ihnen schaden?, deren Erkenntnisse sollten Sie nicht brauchen? Ganz im Gegenteil, sie verschaffen Ihnen in Familie, Beruf und Gesellschaft entscheidende Wettbewerbsvorteile!
Nur Ignoranten weigern sich, stetig neu dazu zu lernen. Wenn Sie das jetzt lesen, haben Sie den Beweis erbracht, daß Sie nicht zu diesen bedauernswerten Menschen gehören.

Also gehen Sie auf Ihrem Weg weiter, seien Sie neugierig, und versprochen, natürlich auch zu Ihrem Nutzen.

Aber Vorsicht, auch Achtsamkeit und Empathie sind erforderlich. Ich habe noch nichts über mächtige, negative Einflüsse auf das Leben gesagt.

Der Mensch ist naturgemäß ein gesellschaftliches Wesen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Gleichwohl gibt es wenige Mächtige, deren Interessen der freien Lebensentfaltung entgegenstehen, schon immer entgegen gestanden haben. Beweis dieser Behauptung sind die, seit Jahrhunderten die Menschen und das Leben vernichtenden, Kriege. Immer zum Vorteil Weniger. Auch die aktuelle Gesellschaftskrise (Finanzen, Wirtschaft, Politik) ist Krieg zum Vorteil Weniger. Es wurden nur die Waffen ausgewechselt.
Die Funktion von Gewehren und Kanonen hat jetzt das Finanzsystem, das Geld übernommen.
Das Wirken dieser Mächtigen erfolgt zwangsläufig im Verborgenen. Ihre Werkzeuge sind Lüge, Täuschung, Verhetzung und die Ausnutzung der menschlichen Gutgläubigkeit (z.B. angeblich „alternativlose“ Maßnahmen).

Mit der scheinheiligen Verfälschung von bekannten Begriffen wird eine unmißverständliche Kommunikation und das Verständnis zwischen den Menschen bewußt verhindert. Wenn zwei Menschen den gleichen Begriff mit unterschiedlichem Inhalt verwenden, müssen sie aneinander vorbei reden, entstehen Mißverständnisse, Verständigung findet nicht statt. Mit der Bedeutung des Begriffs „Demokratie“ und dessen verfälschtem Inhalt habe ich mich hier schon beschäftigt.
Im folgenden Video geht es z.B. um den Begriff „Verschwörungstheorie”:

Wie diese hinterhältige und hinterlistige Methode grundsätzlich funktioniert (Meme), hat meine verehrte Freundin Vera Birkenbihl in ihrem Video „Viren des Geistes“ populär-wissenschaftlich und einleuchtend offenbart.

 

Selbstmanagement

Selbstmanagement

Traum-Wunsch- Ziel von den „eigenen 4 Wände“
haben Sie eine zeitlang euphorisch begleitet. Der Traum wurde deutlicher, der Wunsch berechtigt heißer und das Ziel nun konkret. Das ist auch gut so. Mit der nun eingetretenen Entscheidungsreife geht es nun ans Handeln.

Ohne Zweifel sprengt dieses Vorhaben jegliche, bisherige Dimensionen Ihres normalen Lebens, auch das ist gut und notwendig.

„Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.“ Dieses Sprichwort hat seine Berechtigung, ist nicht umsonst zum geflügelten Wort geworden. Denn bei der Realisierung verweist es richtigerweise auf den Menschen, auf Sie.

Ein Geistiges Gesetz (Polarität) sagt: „Wie im Außen, so im Innen, wie im Innen, so im Außen.“ Das bedeutet:

Aus Traum, Wunsch und Ziel in Ihrem Innen entwickelt sich im Außen Ihr dafür erforderliches Tun bis zur Zielrealisierung. Aus dem erforderlichen Tun entwickeln sich dabei innere Erfordernisse für Ihr , rational und mental. Dabei ist die Einheit von Rational und Mental die entscheidende Voraussetzung Ihres Erfolges, die im Spitzensport inzwischen bewährte und anerkannte Methode ist. Leider und unverständlicherweise im Privaten noch nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein überwiegend rationales, inneres Erfordernis ist ohne Zweifel das Selbstmanagement. Es vereint in sich organisch aber auch mentale Erfordernisse, die sich gegenseitig bedingen:

1. Selbstreflexion (Stärken und Schwächen)
2. Ziele (Standhaftigkeit, Konzentration, Reihenfolge)
3. Motivation (selbst und andere)
4. Kommunikation (effektive Zusammenarbeit)
5. Organisation und Ordnung (Weitsicht hat nichts mit Sehen, sondern mit Denken zu tun)
6. Probleme (Chancen zur Bewältigung)

Wir sind aktuell aus dem Industriezeitalter hinübergewachsen in das Wissens- und Informationszeitalter. Die strikte Trennung von Arbeits- und Freizeit, von Arbeits- und Wohnort verschwimmen zunehmend. Ebenso langlebige Arbeitsverhältnisse und deren Inhalte vor Ort durch „Vulkanausbrüche“ aus Wissen und Information.

Privat- und Berufsleben vermischen sich, ständige Erreichbarkeit, flexible Arbeitsmodelle, flexible Laufbahnen in mehreren Unternehmen, kurzfristige Arbeitsverhältnisse nehmen zu. Sie reduzieren die Zukunftssicherheit und erzeugen permanenten Streß, nicht immer positiven Streß. Dadurch wächst zwingend die Eigenverantwortung und das Selbstmanagement. Nur so kann es gelingen, die verschiedenen privaten und beruflichen Rollen und Interessen in Einklang zu bringen, die eigenen Ziele zu realisieren und das Gefühl zu bekommen, das eigene Leben im Griff zu haben.

Folglich werden Techniken und Methoden, aber auch Philosophien des Selbstmanagement immer wichtiger. Dazu gehören aber auch untrennbar unsere Einstellung zu uns Selbst, unsere Selbstachtung (–wert und –vertrauen) und Selbstwirksamkeit.

In meinen Newslettern (einzeln kostenlos, komplett 12,-€) gehe ich näher auf einzelne Bereiche (1-6) ein. Dies notwendigerweise hier zu tun, würde den Rahmen meiner Homepage sprengen. Bei Interesse tragen Sie sich bitte im Kontakt- oder Kommentarformular ein. Nennen Sie mir Ihren Wunsch.

Verzeihen Sie die Kompliziertheit, als IT-embryo
habe ich die Abwicklungsautomatismen noch nicht im Griff, sorry. Ihr Nutzen wird Sie aber bestimmt dafür entschädigen seien Sie gewiß.

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